Der Gartenblog

Blog-Zutaten und die Frage nach dem Warum

Der Garten steht unter WasserAngelehnt an die MDR-Sendung Elefant, Tiger und Co. (nun haben ja auch die restlichen öffentlich-rechtlichen Sender gemerkt, dass man Sendungen dieser Art, unter praktisch selben Namen und absolut gleicher Machart, genauso gut vermarkten kann wie das Original) starte ich nun im April 2008 diesen kleinen Garten-Weblog. Die erste Namenswahl war noch “Tomate, Paprika & Kopfsalat”, letzteren habe ich allerdings nun doch noch durch etwas wirklich vorhandenes erstetzt: dem Kräuterbeet. Ich hoffe nur, dass ich hier nicht einem zukünftig markenrechtlich geschütztem Garten-TV vorgreife und später Probleme bekomme (z.Z. ist die Domain “tomate-paprika-kraeuterbeet.de” noch frei, zur Not wechsle ich eben auf andere Gemüsesorten oder einem Beerenstrauch).

Warum das Ganze?

  • weil ich sonst keine zeitraubenden Hobbies habe
  • weil ich mich gern mit dem Thema Webdesign befasse
  • weil ich gern fotografiere – natürlich auch Pflanzen und das gern auch recht nah
  • weil ich seit kurzem ein paar Quadratmeter Garten hinterm Haus habe
  • weil ich schon früher den Balkon gern mit Grünzeug verkleinert habe
  • weil es mich freut, aus einem Samenkörnchen etwas Großes wachsen zu sehen
  • weil ich die Natur liebe
  • weil ich denke, das könnte auch noch jemand anderen auf dieser Welt interessieren
  • und weil ich mit dem Suchbegriff “weil ich” in die Google-Top100 möchte

Abschluss der ersten GartenarbeitenDer Weg zum hinteren Eingang

Nicht, dass ihr – also die Leserschaft – von mir großes erwarten dürft… ich möchte euch einfach zeigen, was ich aus dem mache, was vorhanden ist. Also etwas Grundwissen, ~100 Quadratmeter Gartenfläche, ein Hauch Leidenschaft, eine Menge Experimentierfreude und viel Spaß an alledem, was mich hierbei erwartet.

Ist nicht so, dass ich völlig planlos auf die Pflanzenwelt losgelassen werde. Die eine oder ander Chili, Tomate oder Paprika habe ich bereits aus eigener Ernte verzehrt und auch ein paar einheimische Bäumchen habe ich im Topf bereits über den Winter gebracht – dazu aber mehr in den Beiträgen.

Die Arbeiten nehmen kein EndeDer erste Rasen im Garten

Die Bilder zeigen ein wenig den Wandel vom mit “Erde angehäuftem Garten” (so die offizielle Bezeichnung) bis hin zum allerersten Grün. Da war noch nicht an köstliche Tomaten oder strahlende Sonnenblumen zu denken… nur unendlich viel Arbeit.

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