Kastanienbaum

Von der Kastanie zum kleinen Bäumchen im Tontopf

4 Jahre alte Kastanie im TontopfTypisch Reihenhaus-Kleigarten: Man beginnt einen Gartenblog mit einem Kastanienbaum! Ich wollte ja erst mit einer Pinus pinea – also einer Schirmpinie bzw. Mittelmeerkiefer – beginnen, aber meine beiden Exemplare haben leider den Winter auf dem Gästeklo nicht überstanden. Man sollte dort wohl doch nicht jeden drauf lassen… Schade, aber der nächste Versuch startet vermutlich zur Weihnachtszeit.

Zurück zur Kastanie. Den Samen hierfür gibts im Herbst wohl überall; in Parks – oder wo bei euch auch immer viele Kastanienbäume stehen – einfach die besten Exemplare sammeln und mal nicht zu Kastanien-Männchen machen. Also direkt nach dem Sammeln ab damit ins Freie. Eine kleine Kiste mit Laub, vielleicht ein wenig Erde und dazwischen ein paar schöne Kastanien und schon blicken einen im Frühjar die ersten gekeimten Plänzchen entgegen (falls nicht, hat die Qualität der Samen nicht gestimmt, die Umgebung war nicht optimal oder der Winter passte eben nicht in die Kastanienwelt). Das kann sicherlich vom Standort bzw. von den jeweiligen Witterungsbedingungen abhängig sein, jedoch sollte das naturbedingt in etwa so klappen.

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